Fotos online

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die Fotos sind online! Unter der Rubrik Fotos finden Sie – nach Städten/Orten unterteilt – alle Fotos unserer Tour. Die Unterseite ist mit einem Passwort gesichert, welches Sie bei uns per E-Mail erfragen können. Unsere E-Mail Adressen finden Sie unter der Rubrik Team.
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Gerne können die Fotos auch nach vorheriger Freigabe durch das Team und unter Nennung des Urhebers (Rotary GSE-Team D1900 Australien 2017) sowie der Quelle (www.gseaustralien.de) verwendet werden. Die eigenmächtige Verwendung der Fotos zu privaten und/oder kommerziellen Zwecken ist untersagt.

Viele Grüße
das GSE Team

29.3. – Manly Beach

Da für Donnerstag schlechtes Wetter angesagt wurde, wollten wir den heutigen Tag am Strand verbringen. Am späten Vormittag machten wir uns mit der Fähre auf den Weg nach Manly. Von vielen Hosts bekamen wir zahlreiche nützliche Tips was man in Manly machen kann. Den Tag verbrachten wir bei bestem Wetter am Strand und ließen den Abend gemütlich im „The Bavarian“, am Anleger der Fähre, ausklingen. Da wir die Fähre um 20.15 Uhr zurück nach Circular Quay nahmen, konnten wir tolle Aufnahmen vom Opera House und der Harbour Bridge bei Nacht machen. Das Musical Carmen empfing uns im Hafen mit dem Finalen Feuerwerk, was ein krönender Tagesabschluss.

28.3. – Sydney Sightseeing

Nach einer kurzen Nacht machten wir uns nach dem obligatorischen Kaffee am Morgen auf in die City. Erster Stop war das Opera House und die Harbour Bridge. Am Opera House mussten natürlich die Kameras glühen, sodass zahlreiche Aufnahmen von uns auf dem Plateau  des Opera Houses entstanden sind – im Hintergrund gut zu sehen, die Harbour Bridge. In der Opera Bar ließen wir die Kulisse des Hafens auf uns wirken und machten uns anschließen auf in die Rocks um dort zu Mittag zu essen.

In den zahlreichen Geschäften im CBD von Sydney und auf dem Weg zum Queen Victoria Building konnten wir uns einige Souvenirs kaufen. Nach dem Besuch das QVB marschierten wir in den Hyde Park, um uns von den strapazen des Tages ein wenig zu erholen. Gegen Abend machen wir uns auf den Weg nach Darling Harbour, um dort zu Abend zu essen. Auf dem Heimweg fuhren wir über die Bahnstation Circular Quay, um das Opera House und die Harbour Bridge bei Nacht sehen zu können.

27.3. – Sydney

An unserem ersten Tag in Sydney standen Eduard und Jost relativ früh auf und machten sich auf den Weg zum Strand, Bondi Beach war der Zielort – die Mädels schliefen noch 😉

Dort angekommen wurde in aller Ruhe die ersten Sonnenstrahlen am Strand genossen, zahlreiche Bilder geknipst und die Füße ins Wasser gehalten. Nachdem auch die Mädels schließlich am Strand angekommen waren durchforsteten wir gemeinsam die kleinen Geschäfts an der Strandpromenade und aßen zu Mittag. Nach einigen Stunden am Strand machten wir uns auch schon wieder auf den Weg ins Hotel, um uns für das Treffen mit Werner und seiner Frau Vivian fertig zu machen. Gegen Abend fanden wir uns in Werners Suite ein, tranken einige Gläser unseres favorisierten Weißweins Semillion Sauvignon Blanc und suchten nach einem Restaurant. Aufgrund der fortgeschrittenen Zeit (kurz nach 22 Uhr) bekamen wir jedoch in keinem Restaurant mehr etwas zu trinken, geschweige denn etwas zu essen. Unseren Hunger konnten wir mit Baguette und Käse sowie weiteren Gläsern Wein in der großzügigen Küche in Werners Suite stillen. 😉

26.03. – Rotary D9650 Distriktkonferenz – Day 3

Heute folgten weitere Key Note Speaker, unter anderem den Oscar und Emmy Gewinner Dr. Jim Frazier, den wir bereits vor einigen Tagen in Taree getroffen haben. Die Konferenz endete um 12.30 Uhr. Viele unserer Hosts waren zur Konferent nach Laurieton gekommen, sodass wir uns erneut bedanken konnten und leider auch nun final verabschieden mussten.

Der Flug nach Sydney startete um 17.40 Uhr ab Port Macquarie und wir erreichten Sydney um etwa 18.40 Uhr. Nach der Ankunft am Domestic Terminal in Sydney fuhren wir gemeinsam mit der Bahn in die Innenstadt, an der Station Central trennten sich die Wege von Werner und den Teammitgliedern.

Zum Abendessen trafen wir uns jedoch schon wieder. Werner nahm den Zug nach Bondi Junction und wir trafen uns in gemütlicher Runde in der Innenstadt von Bondi Junction um gemeinsam eine Pizza zu essen.

25.03. – Rotary D9650 Distriktkonferenz – Day 2

Am heutigen zweiten Distriktkonferenztag waren wir mit unserer Präsentation an der Reihe. Bis es soweit war, hörten und schauten wir uns die Key Speaker sowie zahlreiche Projekte an und stauten nicht schlecht über den Umfang, den die Projekte hatten und noch immer haben. Bevor wir jedoch an der Reihe waren, konnten wir uns die Präsentation des Returning GSE Teams anhören, die im letzten Jahr in Hamburg waren.

Das Programm des heutigen Tages war bereits 40 Minuten hinter dem Plan. Für unsere Präsentation wurden uns 20 Minuten zugespochen, die wir natürlich nicht einhalten konnten – 4 Wochen intensive Begegnungen mit zig verschiedenen Host, Firmen, Familien, Institutionen und Erlebnissen lassen sich nur schwer in 20 Minuten pressen – also nahmen wir uns die Zeit. Der Countdown Timer wurde galant von uns übersehen und Werner deckte diesen zu, damit wir uns auf die Präsentation konzentrieren konnten. Nach etwa 30-35 Minuten waren wir am Ende angelangt und hätte noch so viel zu erzählen gehabt. Ein tolles Gefühl war es, als wir nach unseren neuen Freunden im Plenum fragten und rund 70 (von 400 Answensenden) Personen die Hände in die Luft hielten um zu signalisieren, dass ein GSE eine tolle Sache ist.

Bis zum Formal Dinner am Abend verbrachten wir die Zeit gemeinsamen mit alten und neuen Freunden auf der Terasse. Das Formal Dinner verbrachten wir getrennt an zahlreiche Tischen, um uns mit den „neuen“ Bekannten zu dem Erlebten auszutauschen. Viele Fragen wurde beantwortet und das ein oder andere Glas Wein wurde geleert. Der Distriktgovernor Ian Jackson trat verkleidet als Superman auf und auch viele andere Gäste hatten sich in Schale geschmissen.

24.03. – Rotary D9650 Distriktkonferenz – Day 1

Obwohl es die ganze Nacht geregnet hatte, entschlossen sich Werner und Jost dazu, am Distriktgolftunier teilzunehmen. Am Platz in Kew angekommen machten sich die beiden mit ihrem Flightpartner auf die Runde. Da die Grüns jedoch vertikutiert, aerifiziert und gesandet wurden, war ein vernüftiges Putten leider nicht möglich, sodass die Laune im gesamten Flight nicht gerade überragend war – Spaß gemacht hat es dennoch sehr!

Während Werner und Jost auf dem Golfplatz teilweise auch sehr nass wurden, bereiteten Eduard, Marina und Yvonne die Präsentation für den nächsten Tag vor.

Bei Welcome Dinner am Abend stellte das Outgoing GSE Team in unseren Distrikt 1900 die Präsentation vor. Erleichterung machten sich nach der Präsentation breit, da es für das Team das erste Mal war, die Präsentation vorzutragen.

Während des Dinners wurden dann zahlreiche Ehrungen und Trophäen überreicht und zu allem Verwundern wurde Jost aufgerufen, seinen Pokal abzuholen – er hatte das Turnier gewonnen!!! 🙂

23.03. – Taree – Laurieton

Unser kurzer, dafür intensiver Besuch in Taree mit nur zwei Übernachtungen endete bereits am Donnerstag. Mit den Koffern beladenden Autos haben wir uns am Morgen am Wallaby Beach getroffen. Hier haben wir gemeinsam eine Wanderung am Strand und im Regenwald unternommen. Letzteres musste aufgrund der vielen Mossis abgebrochen werden. Als Entschädigung für die zerstochenen Arme und Beine genossen wir den Morning Tea in einem Surferrestaurant, bevor wir zum Lunch und einem BBQ bei Eduard’s Hosts, Robyn und Phil, empfangen wurden.

Anschließend wurden ging es gemeinsam zu dem Lookout der Three Brothers. Hier hieß es wieder Goodbye Taree Hostfamilies and Hello Laurienton Host Families.

Am Abend begann für uns bereits die Preview der bevorstehenden District Conference am Wochenende. Das Early-Arrival- Welcome-Dinner war für uns der Auftakt eines großen „Familientreffens“, denn hier haben wir einige unserer Host-Familien und neu gewonnene rotarische Freunde wiedergetroffen.

22.03 – Taree – Manning River, Aborigines Art Shop, Artesian Gallery, Milkfarm

Der Tag in Taree begann gemütlich mit einem Spaziergang am sowie einem Morning Tea direkt am Manning River. Aufgrund des vielen Regens und den Überflutungen in den vergangenen Tagen, hat der Fluss derzeit leider nicht seine leuchtend blaue Farbe. Weiter am Vormittag haben wir den nahegelegenen Aborigines Art Shop von dem Aborigines Uncle Russel besucht. Hier bietet er verschiedene Kunstwerke an, die er und seine Tochter designen. Neben den künstlerisch verzierten Bumerangs, Bilder, Steine etc., hat Uncle Russen uns die verschiedenen Instrumente der Aborigines vorgestellt und das Didgeridoo gespielt. Natürlich ist jeder zufrieden und mit einer Tüte aus dem Shop gegangen.

Im Anschluss sind wir in das nahe gelegene „Valley Industrie“ gefahren. Hier werden Menschen mit diversen Behinderungen betreut oder finden eine Beschäftigung durch diverse Tätigkeiten, bspw. in der Wäscherei, Gärtnerei, Holzverarbeitung oder Papierrecycling.

Das nächste Highlight des Tages wartete schon mit dem nächsten Programmpunkt. Bei der Artisian Gallery verbrachten wir einige Stunden. Während des Lunch hatten wir die Ehre uns mit dem Oscar und Emmy Gewinner Dr. Jim Frazier auszutauschen. Wir sprachen über seine Fotographien, seiner Linsenentwicklung, Hollywood, Steven Spielberg, Schmetterlingen und anderen kleinen Lebewesen sowie seiner Herzensangelegenheit, dem Projekt „Symphony on Earth“. Zuletzt hat er uns eine eindrucksvolle Entschlossenheit mit auf dem Weg gegeben: „Nothing is impossible. Do it with love and you will achieve everything you believe in“.

Des Weiteren haben wir live erlebt, wie aus einem Stück Holz in Handarbeit eine Schatulle und ein Teller hergestellt wurden. Die Rohversion der Schatulle wird Eduard in Deutschland verfeinern und der Teller hat per „Schnick-Schnack- Schnuck“ einen neuen Besitzer bei Jost gefunden.

Da unsere nächsten Hauptakteure noch auf der Wiese grasten, haben wir in der Zwischenzeit einen Afternoon Tea in der Innenstadt genossen. Am späten Nachmittag ging es dann zu der Milchfarm eines Rotarier, welche in dritter Generation betrieben wird. Passend zur Melken der Kühe sind wir eingetroffen und durften die einzelnen Schritte miterleben. Die Farm hat ca. 130 Kühe. Gleichzeitig werden 12 Kühe gemolken, pro Kuh dauert der Melkvorgang 4-5 Minuten.

Das besondere, unsere Host-Familien haben uns den gesamten Tag begleitet, haben ebenfalls viel gelernt und waren erstaunt, welche Vielfalt die eigene Stadt zu bieten hat. Den Abend hat das Team mit seinen Host-Familien ausklingen lassen.

21.3. – Tamworth – Taree, Präsentation

Bei Jost fing der Morgen mit dem Zusammentreiben der Schafe und Lämmer auf der Farm seines Hosts Bede an.

Nach dem Frühstück trafen wir uns um 10.00 Uhr am Bowling Center von Tamworth, wo wir am Abend zuvor die Präsentation gehalten haben. Wir verabschiedeten uns von unseren Hosts und machten uns auf den Weg nach Nowendoc, einem Dorf auf halber Strecke nach Taree (300km), um dort zu lunchen und auf die neuen Hosts aus Taree zu treffen. Nach eine Stärkung fuhren wir in unsere Host Familien in Taree und Umgebung und hielten Abends die nächste Präsentation.

 

 

 

20.3. – Tamworth – Vocational Days

Die Woche begann für uns auch mit einem Arbeitstag, dem Vocational Day.

Marina war in der Fitness Gym, hat sich mit der Managerin über virtuelle Kurse ausgetauscht und durfte selbst an einer virtuellen Trainingseinheit teilnehmen.

Werner’s Vocational Day war zweigeteilt. Zunächst tauschte er sich mit einem Anwalt aus Tamworth aus und durfte anschließend das moderne Studio des lokalen Radiosenders besichtigen. Hier hat er sich ausführlich mit seiner Host Jane und dem lokalen Radiomoderator unterhalten. Diese Unterhaltung entpuppte sich als Live-Interview, bei welchen die Unterschiede zu deutschen uns australischen Radiosendern gegenübergestellt wurden und Werner über unser GSE-Programm berichtete.

Yvonne startete ihren Vocational Day in der Tamworth Highschool um 9 Uhr. Hier wurde ihr das Schulgebäude und die Klassenräume sowie die Administration mit einem modernen Programm für gesamt NSW, mit welchem u.a. die An-/Abwesenheiten sowie alle relevanten Daten der Schüler dokumentiert werden. Auch erfuhr sie spannende Details über die Umsetzung und die Integration der Aborigines Kultur in den Schulalltag durch den pensionierten Lehrer und Past-District-Goveneour Kenn Hall erläutert.

Jost hat sich während einer Führung durch das Krankenhaus und des Back-Offices mit dem HR-Manager der Support-Units des Krankenhauses in Tamworth ausgetauscht.

Eduard besuchte das Taworth Agricultural Research Institute und konnte sich dort mit John intensiv austauschen.

Der Nachmittag stand uns zur freien Verfügung. Werner und Jost nutzen die Zeit und schlugen einige Bälle auf dem Golfplatz von Tamworth. Hingegen haben Marina, Yvonne und Eduard die Innenstadt, auf der Suche nach einigen australischen Souvenirs, mit Host Mary erkundet.

Am Abend hat das Team bei dem Rotary-Meeting seine Präsentation gehalten.

19.3. – Tamworth – Intensiverkundung

Ausgeruht nach der ersten Nacht in Tamworth bei den Hostfamilien, trafen wir uns an einem herrlich sonnigen Sonntagmorgen im lokalen botanischen Garten. Nach einer kleinen Rundfahrt mit einer Miniatur-Eisenbahn und einem Spaziergang durch den Garten, stand der Besuch des Marsupial Parks auf dem Programm. Auch hier wurde wieder fleißig geknipst- Hauptdarsteller diesmal: Kängurus!

 

Es folgten ein Kaffee-Zwischenstopp, der zur Freude der Mädels in der Nähe einer kleinen Galerie mit lokalen Besonderheiten (Shopping!!) abgehalten wurde und der Besuch des Tamworther Lookouts. Nach ausgiebigem Lunch ging es am Nachmittag fröhlich weiter.
Im Equine and Livestock Events Centre bekam das Team das erste Mal das vorab schon angekündigte „Country-Music-Cowboy-Feeling“ der Stadt zu spüren. In der großen Arena wurde am heutige Tag das Finale des Horse Futurer Events ausgetragen, dessen Regeln zusammen mit einem Mitarbeiter des AELECS und den Hosts erarbeitetet wurden. Kurzfassung: 320 Punkte insgesamt, 4 Jurymitglieder, zweieinhalb Minuten Zeit, der Reiter darf nur seine Füße zur Steuerung des Pferdes nutzen, ein Rind muss ausgewählt, von der Herde getrennt („Cut“) und jeweils so gut es eben geht  im mittleren Bereich des Feldes gehalten werden. Zumindest konnte das Team am Ende der Regelerarbeitung ein kurzes Fazit zur Reiterleistung abgeben: „Na, der war jetzt aber nicht so gut wie der Reiter vorher! … Oder?“


Das Team sattelte auf zur nächsten Station: TRECC. In dem Tamworth Regional Entertainment Centre, eines der größten  Veranstaltungshäuser im Umkreis – in NSW – finden 5000 Gäste bestuhlt Platz. Neben üblichen Konzerten und Auftritten verschiedener Künstler, darunter auch namenhafte wie beispielsweise Keith Urban, richtet das Veranstaltungshaus auch Beerdigungen, Schul- und Charityveranstaltungen sowie Autoshows aus.
Im weiteren Tagesverlauf besuchte das Team das Golden Guitar Country Music Monument und den Super Dome, eine im Jahr 2012 fertiggestellte Sportanlage, die neben zahlreichen Basketball-, Netball und Tennisplätzen auch eine großzügige Schwimmhalle beinhaltet.


Den intensiven Tamworth-Erkundungstag lies das Team gemeinsam mit den Hostfamilien bei einem abendlichen Restaurantbesuch gemütlich ausklingen.

18.3. – Coonabarabran – Tamworth, Koalas, Kängurus, Wombats und Dingos

Zum sechsten Mal heißt es die Koffer zu packen, die Host-Familien zu verabschieden und auf zu neuen Erlebnissen mit neuen rotarischen Freunden.

Am Morgen hat jeder mit seiner Gastfamilie ausgiebig gefrühstückt und um 10 Uhr sind wir gemeinsam nach Gunnedah mit den Host-Familien aus Coonabarabran gefahren. Aufgrund des Wetters haben die rotarischen Freunde aus Gunnedah kurzfristig unser BBQ-Lunch von einem Park in das Haus Pat & Kel organisiert. Der Rotary Club in Gunnedah, welcher nur ein Zwischenstopp unserer Reise nach Tamworth war, hat uns sehr gastfreundlich empfangen und spontan einen Besuch in dem örtlichen Tierpark organisiert. Hier durften wir Koalas streicheln, Emus sowie Kängurus aus nächster Nähe sehen und weitere heimische Tiere fotografieren.

Nach einem 2,5 stündigen Aufenthalt in Gunnedah, haben uns unsere neuen Host-Familien nach Tamworth gefahren. Nachdem jeder sein neues Zuhause für die nächsten drei Nächte bezogen hat, hat das Team mit den jeweiligen Host-Familien in einem Südafrikanischen Restaurant „Safari Club“ zu Abend gegessen.

Da Tamworth die „Country-Haupstadt“ von Australien ist, war es Pflicht den Abend mit Country-Livemusik ausklingen zu lassen. Bei neuen Rhythmen lernten wir auf der Tanzfläche von Einheimischen den „Elvira-Line-Dance“. Ein großes Dankeschön an Mary, die Host-Mutter von Marina und Yvonne, welche uns den gesamten Abend begleitet, die Country-Hotspots gefunden und uns sicher nach Hause gebracht hat.

 

17.3. – Coonabarabran – Rundflug und Teleskop

Früh morgens, kurz nach Sonnenaufgang trafen wir uns am örtlichen und nicht mehr für Verkehrsflugzeuge offenen Flughafen von Coonabarabran. Eduards Host Hugh und ein rotarischer Freund Ian empfingen uns bereits mit ihren beiden kleinen Propellermaschinen im Hintergrund herzlichen. Nach dem Wiegen ging es für uns – verteilt auf die zwei Maschinen – auf die Startbahn. Kopfhörer, Mikrofon, Sonnenbrille und Kamera aufgesetzt und griffbereit starteten wir zum etwa 35 minütigen Rundflug über Coonabarabran sowie über den Warrumbungle National Park. Hier sahen wir eindrucksvoll, wie vulkanische Gipfel aus dem, die vor einigen Tausend Jahren zunächst unterirdisch entstanden sind, an die Oberfläche zwängen. Der eigentliche Berg, in dem die Vulkanausbrüche stattfanden hat sich mit der Zeit abgebaut, sodass nur noch die übrig gebliebenen Vulkanberge geblieben sind.

Die Landung verlief wie im Lehrbuch, butterweich und sicher brachten uns Ian und Hugh zurück auf den Boden. Nach diesen aufregenden Minuten benötigten wir erstmal eine Stärkung in Form von Kaffee, die wir im bekanntesten örtlichen Cafe genossen.

Bald danach machten wir uns auch schon auf den Weg zu einem in den Bergen gelegenen Cafe/Restaurant zum Lunch. Gestärkt fuhren wir danach zum Siding Spring Observatory, dem größten optischen Teleskop der südlichen Hemisphäre, von wo bis in unvorstellbare Zeiten zurück ins Weltall geschaut werden kann – bzw. Lichtstrahlen erfasst und mit Hilfe von Hochleistungscomputern ausgewertet werden. Die Führung über das Gelände und durch die verschiedenen Kontroll- und Kameraräume wurde mit größtmöglicher Informationsvermittlung durchgeführt. Am Abend hielten wir unseren nächsten Vortrag im RC Coonabarabran vor unserem bisher wohl kleinsten Publikum von rund 25 Rotariern.

16.3. – Coonabarabran – Vocational Day, Kristallmuseum, BBQ

Unsere Vocational Days sollten wir heute in jeweils ganz unterschiedlichen Unternehmen/Institutionen wahrnehmen. Jost traf sich mit den HR Managern des gesamten Shires (ähnlich wie ein Regierungsbezirk) und konnte einige wertvolle Ideen im Umgang Low Perfomern mitnehmen. Eduard besuchte eine lokale Farm, auf der Rinder gezüchtet wurden, die ausschließlich mit Gras und nicht mit Getreide gefüttert werden. Yvonne konnte bei der TAFE, einer Art höheren Handelsschule, wertvolle Informationen zum Distance Learning erhalten und Marina unterrichtete in der High School eine Deutschklasse.

Im Anschluss daran trafen wir uns alle zum gemeinsamen Lunch beim Rotarier Bob und seiner Frau, die eigentlich nur für 5 Jahre nach Australien kommen wollten, nun aber schon seit rund 30 Jahren hier leben. Aufgrund des in Coonabarabran häufigen Vorkommens von seltenen Kristallen besuchten wir das hiesige Chrystal Kingdom, welches seit vielen Jahren weit über die Grenzen des Landes bekannt ist. Der Inhaber Wolfgang kam vor rund 60 Jahren aus Deutschland nach Australien, verliebte sich in das Land blieb hier.

Nach einer Erholungspause in den Familien trafen wir uns am späten Nachmittag bei Yvonnes Hosts auf der Farm zum BBQ Dinner. Unser Team sowie alle Hosts und weitere Rotarier und Freunde trafen sich, tranken, tauschten sich aus und schlossen tolle Freundschaften.

15.3. – Narrabri – Coonabarabran – Pilligar Pottery

Heute stand wieder ein Ortswechsel auf dem Programm. Von unseren Hosts wurden wir zur Pilligar Pottery gefahren, die quasi im Nirgendwo ihre Pforten aufgemacht hat. Die Töpferei wurde vor vor über 20 Jahren von einem deutschen Ehepaar gegründet, die sich in Australien ihr neues Leben aufbauen wollten. Angefangen mit Tierzucht und einem Farmland weit außerhalb der nächsten größeren Stadt konnten sie jedoch nur schwer überleben, sodass sie zurück zu ihren Wurzeln, der Töpferei, kamen. Die selbst hergestellten Produkte finden inzwischen großen Anklang, außerdem gibt es auf dem Gelände rund 60 Betten, sodass durch die Vermietung von Zimmer und lukrativer Nebenerwerb erschlossen wurde.

Nach einer kurzen Führung über das Geländet und einem nahrhaften Mittagessen machten wir uns mit den neuen Hosts auf den Weg nach Coonabarabran. Werner und Jost spielten an dem Nachmittag die nächste Runde Golf auf dem lokalen Golfplatz, Yvonne wurde von Ihrer Host Marie über das Anwesen geführt (große Farm) und Marina und Eduard nahmen die kleine aber feine Innenstadt genauer unter die Lupe.

 

14.3. – Narrabri – Uni Sydney, Radio, Bowling

Direkt um 9.00 Uhr morgens bekamen wir eine Führung durch das Getreideforschungsinstitut der Uni Sydney, die in Narrabri einen Standort hat. Kedar, Josts Host, erklärte uns, wie versucht wird, dass durch Kreuzungen von zwei gleichartigen aber in der Qualität unterschiedlichen Getreidesorten eine gute neue Sorte gezüchtet wird. Bis zur Zulassung einer neuen Sorte dauert es ca. 10 Jahre.
Im Anschluss ging es ins Labor. Da wir zwar über fundierte Englischkenntnisse verfügen, aber die Getreide- und Pflanzenarten und die unterschiedlichen Untersuchungsmethoden recht schwer zu verstehen waren, übernahm Eduard die Führung durch das Labor, weil er genau diese Art von Arbeit in Detmold praktiziert. Eduard erklärte uns ausgiebig wie die einzelnen Maschinen funktionieren und welchen  Zweck diese haben.
Ohne viel Luft holen zu können ging es direkt durch die verregnete Innenstadt zum lokalen Radiosender 2MaxFM 91.3. Hier konnten wir uns über die Arbeitsweise des lokalen und ehrenamtlich geführten Radiosenders ins Bild setzen lassen. Rund 35 ehrenamtlich tätige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aller Altersklassen sind abwechselnd für alle Tätigkeiten eines Radiomoderators verantwortlich – von der Auswahl der Musik, des Sprechens der Nachrichten, Wetter und führen von Interviews.
Eigentlich war ein BBQ zum Mittagessen vorgesehen, da es aber in Strömen den ganzen Morgen schon geregnet hatte, gab es gebratene Würstchen bei Joan, Yvonne’s Host.
Der Regen hielt unermüdlich an, weshalb auch die Nachmittagspläne verworfen wurden. Das Team ging eine Runde bowlen, sammelte sich und bereitete sich dann auf die fünfte Präsentation während der Tour im Golfclub vor.

13.3. – Narrabri – Lightning Ridge

Bereits um 8.00 Uhr trafen wir uns am Information Center zur gemeinsamen Fahrt in die Opal-Stadt Lightnind Ridge. Auf der Fahrt gab es zu sehen [……..nichts…..] viele Bäume, Sträucher und………ja…. Straße. Gestartet bei 24°C und leichter Bewölkung sollte sich das in Richtung Lightning Ridge ändern.

Angekommen in Lightning Ridge bei strahlend blauem Himmel und 37°C begrüßte uns das örtliche Stadtschild welches in der Regel die Einwohnerzahl angibt, hier wurde allerdings nur ein großes „?“ angegeben. Auf dem Weg zum kleinen aber feinen Privathaus des Rotariers John erfuhren wir von unserer Fahrerin und Yvonnes Host Joan, dass der Ort für seine hohen Bargeldbestände sowie seine Verschwiegenheit bekannt ist. Menschen aus aller Welt kommen hierher, um unterzutauchen.

Bei John angekommen bekamen wir Erläuterungen über die verschiedenen Opalarten und Preise. Im Bowling Club der Stadt trafen wir uns mir weiteren rotarischen Freunden zum Lunch, die uns noch weitere über Ihre Aktionen berichteten und uns kennenlernen wollten. Nach einigen Sandwiches, Kaffee und Tee zeigte uns John „seine“ Stadt. Der Besuch einer ehemaligen Mine – heute mehr ein Museum – zeigte uns, wie hart die Arbeit unter Tage ist. Nur rund 1 Tausendstel aller privaten Minenbetreiber werden von den gefundenen Opalen reicht. Den Lebensunterhalt verdienen sich jedoch wesentlich mehr Menschen damit, nicht immer auf den ersten Blick sichtbar, da viele Miner doch in sehr alten Häusern oder Wohnwagen leben – so wie uns von John erklärt wurde zum reinen Selbstschutz – denn kein Miner möchten zeigen was er hat, da er sonst vor Diebstählen nicht sicher ist.

Auf dem Rückweg konnten wir einige Herden von Emus an Straßenrand sehen.

Angekommen in Narrabri um ca. 18.00 Uhr genossen wir noch ein gemeinsames Getränk (oder auch mehrere) und fuhren danach in unsere Familien.

 

Anm. d. Red.:
Bilder folgen – aufgrund der langsamen Internetverbindung im Inland ist es leider nicht so einfach möglich vernünftige Bilder zügig ins Internet zu stellen.

12.3. – Narrabri – Cotton-Farm, Telescope und Lake

Am Vormittag besichtigten Marina und Yvonne mit Marinas Host Horst die Berglandschaft „Sawn Rocks“ von Narrabri . Diese haben die Formationen von Orgelpfeifen und sind aus einen Vulkan entstanden.

Werner und Jost konnten bereits früh morgens vor dem eigentlichen Programm eine kleine Runde über den Golfplatz gehen, Eduard hingegen versuchte sich als Greenkeeper (Rasen mähen) auf dem Grundstück seines Hosts Wayne.

Als erster Tagespunkt stand ein Besuch einer Bauwoll-Farm an. Angekommen bei der 5000 Hektar großen Farm wurden wir mit einem kurzen Video über die Gewinnung des Rohstoffs informiert.
Nach dem Lunch erhielten wir eine Führung über die Farm sowie viele interessante Infos über Baumwolle. Beispielsweise wird die beste Qualität der Baumwolle nicht durch Handpflücken sondern durch maschinelles Ernten erzielt, da Arbeiter, Schweiß, Haare, Blut und Gerüche auf das Produkt übertragen können.
Aus den Samen der Baumwollpflanze wird Öl gewonnen und findet sogar in den berühmten TimTam-Keksen gebraucht.
Sehr interessant ist auch die Wasserversorgung für die Pflanzen. Da es hier zu langen Trockenperioden kommen kann, wird auf dem Gelände über künstlich angelegte Kanäle die Versorgung der Pflanzen sichergestellt.

Nach der Besichtigung der Farm ging es zum Australia-Telescope, hier werden Funkwellen die aus dem Weltraum gesammelt werden in elektrische Signale umgewandelt, um dann ein Bild, von dem was erforscht wird, zu bekommen.

Um den Tag abzurunden ging es zum Yarrie Lake, dessen Entstehung bislang nicht genau belegt werden kann. Bis zum großen Regen im Jahr 2016 stand der See für rund sechs Jahre leer, da es zu wenig Regen gab um ihn zu füllen. Nach einer frischen Brise und einer kurzen Pause ging es auch schon für Werner und Eduard wieder zurück nach Narrabri. Eduard verbrachte den Abend mit seinen Hosts bei einem gemütlichen Country-Konzert von Adam Harvey.

Nachdem Yvonne, Marina und Jost mit dem Host Horst einen Spaziergang um den See machten, verbrachten auch sie den Rest des Abends bei ihren Hosts.

 

–> Bilder des Tages folgen alsbald.

11.3. – Inverell to Narrabri

Nach einem ausgiebigen Frühstück in den Hostfamilien fanden wir uns um 10.00 Uhr an der Touristinformation von Inverell zur Abfahrt zu unserer nächsten Station Narrabri ein. Wir verabschiedeten uns herzlich von unseren Hosts, welche wir in Tamworth und/oder in Laurieton zur Distriktkonferenz wiedertreffen werden.

Ein planmäßiger Zwischenstopp auf halber Strecke in Moree machte die Fahrt von rund 2 1/2 Stunden umso angenehmer, als dass uns der RC Moree mit rund 66% Anwesenheit (4/6 Mitgliedern) ein kleines BBQ an der Touristinformation von Moree servierte. Im Moree Artesian Aquatic Centre konnten wir für die nächsten zwei Stunden unsere Seele baumeln lassen und einige runden im Freibad genießen. In den zwei besonderen Becken mit 39°C und 41°C Wassertemperatur (aus einer natürlichen Quelle aus rund 800-1000m Tiefe) konnten wir uns nur wenige Minuten aufhalten. Abkühlung fanden wir bei rund 29°C  Lufttemperatur im angenehmen ‚kühlenden‘ Schwimmerbecken – bei rund 26°C Wassertemperatur.

Um 15.30 Uhr erwarteten uns bereits zwei Mitglieder des RC Narrabri, um uns nach Narrabri und zu unseren Hosts zu bringen. Den Abend verbrachten wir in unseren neuen Familien.

10.3. – Inverell – Crossfit, Damm, Bruderhof, Biergarten

Der dritte Tag in Inverell begann für die Mädels recht früh. Um 5:30 Uhr fiel der Gongschlag für die Crossfit-Session bei Nick King. Zirkeltraining, liebe Menschen, neue T-Shirts und die Vermutung eines upcoming Muskelkaters rundeten den Besuch bereits vor Sonnenaufgang ab.
Anschließend wurde ausgiebig gefrühstückt, der Sonnenaufgang genossen und natürlich hinreichend fotografisch dokumentiert!


Der offizielle Teil des Tages startete am R.S.M. Club in Inverell, wo eine Science & Engineering Competition beobachtet werden konnte. Kinder von verschiedenen Schulen versuchten sich am Bau stabiler Brücken, hydraulischer Wägelchen und greifenden Armen. They did a great job!

Zum Lunch wurde unser Team wieder getrennt. Werner, Jost und Eduard erkundeten die Innenstadt wohingegen die Mädels sich mit ihren Hosts Kerrie und Peter auf den Weg zu einem lokalen Damm machten, der von einer wunderschönen Landschaft umgeben und von den locals oft zum BBQ oder auch Kurzurlaub genutzt wird! Gestärkt nach einem kurzen Mittagessen konnten zahlreiche Kängurus und Emus beobachtet werden. Wunderschön!


Die Nachmittagsplanung sah einen gemeinsamen Besuch beim „Bruderhof“ vor, wo wir die Möglichkeit bekamen einen Eindruck von der Lebensweise der dort lebenden Menschen zu gewinnen. Nach zahlreichen Gesprächen und einem kurzen Rundgang, war es Zeit die Abendgestaltung in Angriff zu nehmen, welche eine kleine „Pub-Tour“ vorsah. Wir starteten im lokalen Rotary Gentlements Club und gingen danach ins Tatt’s, wo neben kühlen Getränken der Glückspilz des Abends auserkoren wurde.
Die Raucher waren wieder einmal so frei und begaben sich auf die Suche nach einem geeigneten Spot. Glücklicherweise endete die Suche in dem Biergarten des Hauses, wo unter freiem Himmel Live-Musik genossen, Marina eine Wette gegen Werner und Eduard verlor und ein riesen Vogelschwarm über uns vorbeizog. Leider müssen auch Vögel mal, was Yvonne leibhaftig miterleben durfte. Der „shit on her shoulder“ setze ihr die „Glückspilz des Tages- Krone“ auf.

Nach einer weiteren Nacht in Inverell machten wir uns am Samstag Richtung Narrabri auf.

9.3. – Inverell – Vocational Days

Am Donnerstag fanden unsere Vocational Days statt.
Für Marina fand der Vormittag bei „Nick-King’s Fitness“ statt und hat das Team bei der „Boxing-Session“ unterstützt.
 Werner, Jost, Eduard und Yvonne sind aufs Land rausgefahren und waren live bei einem Auftrag dabei, bei welchem mit einer Drohne das Haus und das Umland von der Schwiegermutter des Rotariers Bruce aufgenommen wurde.
James Newmarsh, ebenfalls Rotarier, betreibt seit vier Jahren sein Geschäft, indem er mit Drohnen Videos oder Bilder von Firmen, Farmen oder Häusern aufnimmt. Dabei erfuhren wir, dass das fotografieren bzw. Filmen lediglich 25% der Zeit eines Auftrags in Anspruch nimmt, die anderen 75% investiert er in die Bearbeitung des Bild- und Videomaterials. James deckt mit seinem Unternehmen ein Radius von über 400km ab. Bevor wir mit den Aufnahmen starten konnten, mussten wir das Grundstück skizzieren und mögliche Hindernisse, wie Strommasten oder Bäume, in einer Checkliste festhalten, ebenso die Wetterverhältnisse und den Luftverkehr. Ein Drohnenflug dauert etwa 10 Minuten, danach müssen die Batterien gewechselt werden.
 
Am Nachmittag bekamen wir eine geführte Tour von Dan, einem der vier Geschäftsführer von „BOSS Agriculture“. Das Unternehmen existiert seit 2007 und produziert u.a. Sämaschinen und Anhänger. Angefangen haben sie zu viert, inzwischen sind es rund 100 Mitarbeiter, Ziel ist es in diesem Jahr auf 120 Mitarbeiter zu wachsen, da die Auftragsbücher bis Ende des nächsten Jahres prall gefüllt sind.

 

Am Abend haben wir unsere Präsentation im Rotary Club Inverell gehalten, allerdings diesmal vor dem Essen, sodass für ausreichend Gesprächsstoff während des Essens gesorgt wurde.
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8.3. – Inverell, the Sapphire City

Am Mittwoch ging es für unser weiter ins Inland. Am Tourist Information Center haben wir einiges über die Stadt inverell, auch „Sapphire City“ genannt, erfahren. Inverell hat 16.000 Einwohner, wurde 1856 gegründet und fördert u.a. Saphire aus Minen. Die City von Inverell ist sehr gemütlich und entspricht dem Kolonialstil, es existieren nur 1-2 stöckige Häuser und Einzelhandelsketten sind hier nicht zu finden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Den Nachmittag verbrachten wir bei unseren jeweiligen Host-Familien und genossen eine Abkühlung im Pool oder bei einer Meditation.
Am Abend hatten wir ein entspanntes BBQ mit unseren Hosts und neuen rotarischen Freunden am Macintyre River in Inverell.

 

7.3. – Armidale – NERAM, Golf + Präsentation

Heute stand der Besuch des New England Regional Art Museum (NERAM) auf dem Plan. Hier wurden wir von Andrew Murray, Chair of the Board des Museums herzlichen empfangen. Andrew führte uns durch das Museum und gab uns einen sehr guten Einblick in die Organisation und das Lager des Museums, wo alle derzeit nicht ausgestellten oder geliehenen Bilder und Kunstwerke gelagert werden. Einige der Bilder haben einen für ein lokales Museum enormen Wert, weshalb sie besonders gesichert sind.

Nach dem Besuch im Museum, bekamen wir eine Führung durch das Aboriginal Heritage Center in Armidale, wo wir uns aktuelle Aboriginal Kunst anschauen konnten. Unser Guide gab uns außerdem eine Lehrstunde in der Benutzung eines Returning-Bumerangs. Danach ging es zum BBQ zum Dangars Gorge, einem großen Wasserfall in der Nähe von Armidale.

 

Am Nachmittag gingen Marina und Yvonne in die Stadt, Jost und Werner konnten den heimischen Golfclub bei bestem Wetter näher begutachten. Am Abend wurden wir von den Rotary Clubs von Armidale und Guyra empfangen und hielten unsere Präsentation.

 

6.3. – Armidale – Vocational Days

Nach einem ausgiebigen Frühstück in unseren Familien trafen wir uns um 9.30 Uhr an der Stadtinformation um von dort aus zur University of New England UNE zu fahren. Eduard hatte bereits seinen ersten Vocational-Day-Termin in der lokalen Bäckerei um 6.00 Uhr (!) wahrgenommen. An der UNE angekommen wurden wir vom International Office bereits erwartet und nach einer kurzen Tour über das großzügig und weitläufige Unigelände trafen wir uns mit den Ansprechpartnern unseres jeweiligen Interessengebietes. Jost traf sich mit Rachel Mitchel, der HR Verantwortlichen der UNE. Die UNE beschäftigt rund 1500 wissenschaftliche und administrative Mitarbeiter. Neben vielen Gemeinsamkeiten gab es auch vereinzelt unterschiedliche Ansatzpunkte. Active Recruiting/Sourcing wird stringent bereits seit einigen Jahren erfolgreich durchgeführt, hauptsächliche Plattform ist dabei linkedIn.

Marina und Yvonne konnten sich die äußerst großzügigen Sportstätten anschauen und waren beeindruckt von der Vielzahl der Sportmöglichkeiten die den Studenten angeboten werden. Neben einer Kletterwand kann jeder Student der UNE das Fitnessstudio samt sämtlicher hochprofessioneller Kurse für einen marginalen Mehrbeitrag nutzen.

Nach dem Mittagessen im Haupt- und auch gleich ältesten Gebäude der Uni trafen wir uns mit Alan St. Clair, dem GSE Chair des hiesigen Distrikts, in Guyra, einem Ort rund 30km von Armidale entfernt. Mit dabei waren Lorraine, DGE 2018/2019, Mutuota, Hochschullehrer an der UNE und Mitglied des RC Armidale sowie Zahoor, Mitglied des RC Guyra. Wir entdeckten die Thunderbolts Cave, den höchsten Punkt in der Region New England sowie die mit mehreren hundert Meter langen und somit riesigen Gewächshäuser der Tomaten-Farmen eines in Guyra angesiedelten Anbieters.

 

5.3. – Coffs Harbour – Armidale

Nach drei Nächten in Coffs Harbour ist es Zeit zu unserer dritten Station aufzubrechen, von der Küste geht es ins Landesinnere. Unsere Hosts haben uns am Sonntag von Coffs Harbour bis zum 70km entfernten „Dorrigo“ Nationalpark gebracht. Dort hat uns der RC Dorrigo freundlich empfangen und einen einstündigen Bushwalk im Regenwald von Dorrigo organisiert.

 

 

 

 

 

 

 

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Vor Ort haben wir gemeinsam mit unseren vorherigen Hosts sowie unseren neuen Hosts aus Armidale und dem RC Dorrigo ein BBQ genossen, welches mit dem von Werner angestimmten Song „Scandal in the Family“ in einer gemütlichen Outdoor-Picknick Atmosphäre abgerundet wurde.

 

 

 

 

 

 

Von Dorrigo wurden wir in das 130 km entfernte Armidale gebracht. Der Ort mit 25.000 Einwohner liegt auf einer Höhe von 980 Meter. Den Abend hat jeder von uns mit seiner Gastfamilie ausklingen lassen.

4.3. – Coffs Harbour – Segeltrip

Endlich kam der Tag des Sailing-Trip, auf welchen wir uns schon seit dem kalten Wetter in Deutschland gefreut haben. Nachdem wir tagelang den Wetterbericht verfolgt haben und es in der Nacht von Freitag auf Samstag geregnet hat, war das Glück und Wetter auf unserer Seite. Die Taschen mit Sonnencreme, Hut und einer leichten Jacke waren gepackt, um sich um 10 Uhr am Hafen in Coffs Harbour zu treffen und reichlich Essen und Getränken auf den 40f Katamaran von Rob und Adriana zu laden. Nach einer kurzen Sicherungseinweisung von Rob begann unser 6-stündiger Ausflug auf dem Pazifik mit 14 Personen an Bord. Obwohl wir kein Wind hatten, wurden zwei Passagiere leicht Seekrank. Doch der Tipp des Captain, man fühle sich zu 200% besser wenn man im Meer schwimmen geht, half ungemein. Nach ca. 2 Stunden fahrt haben wir vor dem Leuchtturm auf der South Solitary Island den Anker geworfen, sind schwimmen und schnorcheln gegangen und hatten eine köstliche Lunch-Time mit Seafood an Board. Gegen 16:30 Uhr liefen wir wieder in dem Hafen von Coffs Harbour ein.

 

 

 

 

 

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Nur 2 Stunden später trafen wir uns erneut um in einem Thai-Restaurant mit BYO (Bring your own (Drinks)) den Abend gemeinsam ausklingen zu lassen.

3.3. – Coffs Harbour – Vocational Days

Unsere Vocational Days verbrachten wir in unterschiedlichen Unternehmen, Jost besuchte das Unternehmen Key Employment, einer Arbeitsvermittlungsagentur mit besonderem Fokus bezüglich der Job-Vermittlung von Menschen mit Behinderungen. Eduard verbrachte den Tag in der lokalen Bäckerei und Marina und Yvonne besuchten den Coffs Harbour Education Campus, der das Coffs Harbour Senior College, die North Coast TAFE und die Southern Cross University umfasst.
In einem ausführlichen Gespräch mit Verantwortlichen, die unterschiedliche Bereiche in der umfangreichen Partnerschaft zwischen den drei Institutionen betreuen, konnten neue Erkenntnisse über das Bildungssystem in Australien generell und speziell in Bezug auf das „Distance Education System“ gewonnen werden. Yvonnes Gastgeberin Liz komplettierte die Ausführungen durch einen Campus-Rundgang, auf dem auch die Aborigines ihre über 45.000 Jahre alte Kultur und derzeit vorherrschende Problematiken Eingang ins Gespräch fanden.
Gestärkt durch ein leckeres Mittagessen mit wunderschönem Ausblick auf das Meer, konnte Marina sich endlich eine, in Australien definitiv notwendige Kopfbedeckung zulegen. Dahingehend trug die geduldige Beratung von Yvonne und ihrer Gastgeberin zu einer zügigen Auswahl des geeigneten Exemplars bei.
Am Nachmittag wurde die Geschäftsstelle des lokalen Fußballclubs „NFC – North Coast Football“ besucht. Die Herren McGinnis und Robertson standen Rede und Antwort und konnten einen umfassenden Einblick in das australische Fußball-System geben, wobei die Entfernung zwischen einzelnen Städten in Australien eine große Hürde für die Verantwortlichen darstellt.

Der interessante Tag fand auf einem Food-Market nahe dem Surf Club, einem großen Picknick ähnlich, seinen Abschluss. Camping Stühle und kühle Getränke wurden selbst organisiert und die zahlreichen Büdchen vor Ort versorgten die Mädels und ihre Gastgeber mit leckerem Essen.

Werner, Eduard und Jost trafen sich mittags bei Werners Hosts Rob und Julie zum Lunch. Nach einer Stärkung und einer erfrischenden Runde im Pool fuhren Werner, Eduard, Rob und Jost zum Coffs Harbour Golfclub, wo sie sich mit Peter (einem rotarischen Freund von Rob) auf eine Runde Golf verarbredet hatten. Bei bestem Wetter gelangen fantastische Schläge.

2.3. – Port Macquarie – Coffs Harbour

Von Port Macquarie ging es 160km nordwärts nach Coffs Harbour. Nach 2/3 der Strecke, in Nambucca Heads, tauschte das Team die Fahrzeuge, die vorherigen Hosts wurden verabschiedet und die neuen Hosts begrüßt. Coffs Harbour ist auch bekannt als „The Big Banana“ zurückzuführen auf die vielen örtlichen Bananenplantagen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Den Nachmittag verbrachte die Teammitglieder mit den jeweiligen Hosts.

Am Abend fand die zweite Präsentation des GSE-Teams im Rotary-Club „Coffs Harbour Daybreak“ im Coffs Harbour Golf Club statt.
Hier lernten wir auch Cheerylee Ayton, die im Juni 2017 mit dem australischen GSE-Team 9650 im Distrikt 1900 sein wird.
Nach dem Essen und einem traditionell australischen Dessert „Pavlova“ hat das GSE-Team mit Lennart, Rotary Schüleraustausch, und Horst, ein in Australienlebenden Rotarier, die deutsche Nationalhymne dynamisch gesungen. Im Gegenzug wurden wir mit der australischen Nationalhymne verabschiedet.

1.3. – Port Macquarie – Marine Rescue und BBQ Boot

Am Morgen trafen wir uns an der Marine Rescue Station von Port Macquarie und wurden herzlich empfangen. Nach eine kurzen Einführung in die Aufgaben- und Einsatzgebiete der Marine Rescue Organisation ging es direkt auf das fünf Monate junge Boot. Nach dem Anlegen der Rettungswesten und der damit verbundenen Sicherheitsunterweisung konnten wir uns an Board frei bewegen und durften sogar das Ruder übernehmen. Die Besatzung erklärte uns ausgiebig das neue Boot sowie alle Instrumenten und Möglichkeiten über die das Rettungsboot verfügt. Ähnlich wie in Deutschland ist auch die Marine Rescue auf Spenden angewiesen. Die Organisation erfährt nur eine kleine Unterstützung durch den Staat und die Stadt, alle weiteren Spendengelder werden über Fundraising erwirtschaftet – bis auf eine Hand voll Mitarbeiter besteht die Organisation in Port Macquarie aus ehrenamtlichen Mitarbeitern die 24/7 im Jahr in Wochenschichten zur Verfügung stehen. An weiterer Stelle besetzen die ehrenamtlichen Mitarbeiter ebenfalls die Funkstation für alle in den Hafen ein- und ausfahrenden Schiffe.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nach einer sicheren Ankunft zurück am Basisstützpunkt machten wir uns auf den Weg zu unserer nächsten Station. Der RC Port Macquarie hatte zahlreiche mit Steaks, Würstchen und Getränken  sowie Salaten und Nachtisch gefüllte Kühlboxen organisiert und so verbrachten wir den Nachmittag auf einem BBQ-Boot auf dem Hastings River. In gemütlicher Atmosphäre stimmten wir traditionelle deutsche Lieder an und konnten den Nachmittag bei bestem Wetter ausklingen lassen.

28.2. – Port Macquarie – Koala Day

Am heutigen Tage fanden die Vocational Days für uns alle an der Charls Sturt University (CSU) statt. Wir fanden uns nach dem Frühstück in unseren Host-Familien am Haupteingang der Uni ein, um von Ross dem Head of Campus der CSU in Port Macquarie herumgeführt zu werden. Die CSU am Standort Port Macquarie ist eine relative junge Universität. Angefangen 2012 mit rund 25 Studenten besuchen heute rund 750 Studenten die Uni.  Ausgestattet mit neuester Technik und Systemen verfolgt die CSU ihr Ziel, bis 2020 die Anzahl der Studenten zu verdreifachen. Hierzu sind bereits zwei weitere Campus Gebäude sowie zwei weitere Wohnheime in Planung. Aufgrund der hohen Digitalisierung ermöglicht es die CSU ihren Studenten zahlreiche Kurse online wahrnehmen zu können.

 

 

 

 

 

 

Nach unserem Besuch der CSU fuhren wir gemeinsam mit unseren Hosts zum Koala Hospital, wo wir eine Führung über das Gelände des Krankenhauses erfahren konnten, aufgrund eines plötzlichen und für die nächsten 3 Stunden anhaltenden Platzregens fiel der Besuch kürzer aus als erwartet.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Den Abend verbrachten wir mit unseren Host-Familien in gemütlicher Runde in den heimischen Küchen.

27.2. – Port Macquarie

Nach einem ausgiebigem Frühstück in einem der zahlreichen Cafes in der Innenstadt rund um unser Motel konnten wir ausgeschlafen und gestärkt unsere ersten Hosts des RC Port Macquarie Sunrise kennenlernen. Einige von ihnen hatten uns am vorabend schon am Flughafen begrüßt.

 

 

 

 

 

 

 

Um 10 Uhr trafen wir uns bereits in den ersten Unternehmen zu unseren ersten Vocational Days. Eduard besuchte eine lokale Bäckerei, Marina und Jost wurden von Neville Ramm, einem der Hosts, zur Stadtverwaltung von Port Macquarie gebracht. Hier wurden uns die vielseitigen Aufgaben einer Stadt erklärt – wozu beispielsweise auch der Flughafen gehört. Die familiäre Atmosphäre wird sich hier allerdings auch in spätestens zwei Jahren ändern, da auch die kleinen regionalen Flughäfen sich an die Sicherheitsbestimmungen halten werden müssen, zukünftig wird es dort ebenfalls einen Sicherheitsbereich geben.
Port Macquarie erfährt einen stetigen Zuwachs von durchschnittlich 1.5%/p.a. an Bewohnern. Das meistens sehr ausgeglichene Klima zieht viele Pensionäre an. Ebenfalls konnten wir uns einen Eindruck über die vielseitigen Sportmöglichkeiten machen. Zahlreiche Multifunktionsfelder in Stadtnähe sorgen für ein reges Sportangebot welches sehr gut angenommen wird.

Nach den ersten Vocational Days trafen wir uns am bekanntesten Leuchtturm dieser Region zum Mittagessen wo uns Neil, der sogenannte Mayor des Leuchtturms, mit den Unwegsamkeiten der australischen Regierung bekannt machte. Er war maßgeblich mit dafür verantwortlich, dass der Leuchtturm das ist, was er heute ist – ein beliebtes Ausflugsziel. Neil übernahm die Projektleitung der Renovierung des Leuchtturms. Eine besondere Herausforderung war die Kommunikation zwischen drei verschiedenen Behörden die nicht immer leicht war. Durch intensives Fundraising konnten mehrere hunderttausend Dollar gesammelt werden. Außerdem wurden mehrere hundert Stunden ehrenamtlicher Arbeit in die Restaurierung des Leuchtturm gesteckt.

 

 

 

 

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Am Nachmittag besuchten wir den Sea Acres Nature Reserve. Uncle Bill führte uns durch den Park und erklärte uns die einheimischen Pflanzen und Bäume, Tiere und Medizin der Ureinwohner Australiens.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Abends wurden wir von Allison auf ein BBQ auf Ihrer Terasse eingeladen um bei Würstchen, Salat und Steaks den ersten „richtigen“ Abend ausklingen zu lassen – natürlich gab es auch gekühlte Getränke.

26.2. – Port Macquarie – der erste Abend

Angekommen am Flughafen von Port Macquarie wurden wir von Alan St. Clair, dem GSE-Chair des Distrikts, sowie zahlreichen Mitgliedern der Rotary Clubs herzlich empfangen. Erste Besonderheit die uns allen fremd war, die Koffer wurden auf Anhängern durch ein kleines Tor direkt vor die Eingangstüren des Flughafens gezogen und abgestellt. Aufgrund dessen, dass es eine Inlandsflug war, gab es weder eine Personenkontrolle noch ein Sicherheitsbereich – hierzu aber später mehr.

Am Motel angekommen, bezogen wir sogleich unsere Zimmer und machten uns auf den Weg Port Macquarie kennen zu lernen. Entlang des Hastings Rivers gingen wir in Richtung Meer und konnten allerhand erste Eindrücke, Sonnenstrahlen und farbenfroh bemalte Steine beschauen.

Nach einem stärkenden Abendessen mit Alan zogen wir noch ein wenig durch den Ort und Alan machte uns mit den ersten australischen Getränken bekannt.

Stopover Singapore

Am Samstag erkundeten wir nach einem langen Flug die ersten Attraktionen in Singapur. Über die Orchard Road ging es zum Newton Food Centre, wo wir unseren abendlichen Hunger mit jeder Menge frischen Seafood stillen konnten. Im Anschluss suchten wir uns einiges Bars aus und landeten schlussendlich im Marina Bay Sands Hotel auf der RoofTop Bar, wo wir um 3 Uhr den Laden mit abgeschlossen haben.

 

 

 

 

 

 

 

Nach einem ausgiebigem Frühstück ging es mit dem Hop-on/Hop-off Bus bei strahlendem Sonnenschein zu den ersten Sehenswürdigkeiten. Der Bootstour folgte eine Runde im 165m zweithöchsten Riesenrad der Welt. Mit traumhaften Blicken auf die Gardens by the Bay, das Marina Bay Sands Hotel, die Start- und Zielgerade der Formel 1 Strecke, das ArtScience Museum  und die Helix-Brücke endete die Runde. Nach einer Stärkung am Clarke Quay bei strahlendem Sonnenschein schlug das Wetter plötzlich um und es regnete für die nächsten Stunden in Strömen. In schnellem Schritt erreichten wir den Bus, sodass wir uns auf den Weg zurück zum Hotel machen konnten. Den Abend ließen wir bei kalten Getränken in malerischen Cafés in Seitengassen an der Orchard Road ausklingen. Der Transfer vom Hotel zum Flughafen Changi erfolgte pünktlich um 20.20 Uhr (Singapur-Zeit). Um 23.15 Uhr saßen wir im Fliegen auf dem Weg nach Sydney.

 

Letztes Arbeitstreffen

Am Samstag, 11.2., fand das letzte Arbeitstreffen in der Fachhochschule des Mittelstands (FHM) in Bielefeld statt. Neben uns fünf Teilnehmern war auch Uwe Schmidt als Impulsgeber und ehemaligen GSE-Chair des Distrikts 1900 mit dabei. Neben der Übergabe von Visitenkarten, Flyer, Poloshirts, Pins und Namensschildern wurden die letzten Details und Abläufe für den Abflugtag, 23.2., besprochen.

Werner und Yvonne treffen sich in Bielefeld und fahren mit einem Zwischenstopp über Paderborn-Mönkeloh – wo Eduard und Jost dazustoßen werden – nach Frankfurt zum Flughafen. Marina wird aus Köln direkt nach Frankfurt kommen. Abfahrt in Bielefeld ist für 15.00 Uhr geplant, um 15.30 Uhr soll es ab Paderborn-Mönkeloh weitergehen. Abflug ist um 21.55 Uhr, Flugnummer SQ325 Richtung Singapur mit einer Boeing 777-300ER. Die voraussichtliche Ankunftszeit wird gegen 17.15 Uhr lokaler Zeit erwartet.

Erste Station

Unsere erste Station ist Port Macquarie. Port Macquarie ist eine Hafenstadt und ein Badeort mit rund 41.000 Einwohnern im australischen Bundesstaat New South Wales an der Mündung des Hastings Rivers.
Die ersten Nächte werden wir im Mid Pacific Motel verbringen, welches sich direkt im Stadtzentrum von Port Macquarie befindet.

Quellen:
www.motelmidpacific.com.au
www.wikipedia.de

Erstes Teamtreffen

Am 13. November fand das erste offizielle Teamtreffen aller Beteiligten im Brackweder Hof in Bielefeld statt. Ein intensives Arbeitsmeeting mit Verteilung der Aufgaben, Aufstellung von ToDo Listen und einem kleinen Fotoshooting wurde mit einem gemeinsamen Mittagessen nach vier Stunden beendet.

Neben dem Teamleader Werner Efing und den Teilnehmern des Austauschs Marina Buschinski, Yvonne Kübeck, Eduard Nikel und Jost Bade sowie Ricarda Jacobi als Ersatzteammitglied konnten die hochrangingen und GSE-erfahrenen Rotarier PDG Uli Schürmann und PDG Uwe Schmidt sowie den PR Beauftragten von Rotary Deutschland Thomas Meier-Vehring begrüßt werden.

Wie alles begann

Im Rahmen eines Auswahlverfahrens fanden sich rund 23 Bewerber im Alter zwischen 25 und 40 am 1. Oktober 2016 in Dortmund ein. Das Auswahlkommitee, welches aus fünf Rotariern bestand, setzte sich aus den Rotariern Uli Schürmann (PDG), Uwe Schmidt (PDG), Werner Efing (DGN) und Werner Kelm (DRFC Chair) zusammen.

Gesucht und gefunden wurden vier Kandidaten sowie vier Nachrücker-Kandidaten für das Austauschprogramm mit dem Distrikt 9650 in Australien, NSW welches voraussichtlich vom 23. Februar bis 27. März 2017 stattfinden wird.